Stefanie und Gisa Klaunig verlassen die HSG Blomberg-Lippe zum Saisonende

(Quelle: https://www.hsg-blomberg-lippe.de/2019/02/14/stefanie-und-gisa-klaunig-verlassen-die-hsg-blomberg-lippe-zum-saisonende/)
Die 27-jährige Stefanie Klaunig, die einen Abschluss der Sporthochschule Köln im Bereich Sportkommunikation- und -management vorzuweisen hat, zudem selbst auch auf eine lange Leistungssportkarriere im Handball blicken kann, die sie bis in die Bundesliga führte, kam 2014 als Marketing-Trainee zur HSG Blomberg-Lippe und fungierte zudem zunächst als spielende Co-Trainerin in der II. Mannschaft (3. Liga). Aufgrund der positiven, persönlichen Entwicklung innerhalb der letzten Jahre, wurde sie von den HSG-Verantwortlichen mit stetig wachsender Kompetenz ausgestattet, so dass sie im Sommer 2017 zur Geschäftsführerin der HSG Blomberg-Lippe Bundesliga GmbH berufen wurde. Hier agiert sie seither in einer Doppelspitze mit Torben Kietsch. Zudem schloss sie im Jahr 2018 berufsbegleitend ein weiterführendes Studium als European Handball Manager ab.
Bereits ein Jahr zuvor stieß Gisa Klaunig in die Nelkenstadt. Transferiert vom 1. FC Köln (3. Liga) avancierte sie innerhalb weniger Monate zu einer Leistungsträgerin im linken Rückraum der HSG und sorgte in den vergangenen Spielzeiten für reichlich Torgefahr in der Offensive und Stabilität in der Abwehr. Seit einigen Jahren gehört die heute 26-jährige ferner dem Mannschaftsrat an und führt in der laufenden Saison ihre Farben gar als Kapitänin aufs Parkett.
Stefanie Klaunig zur Entscheidung, die HSG nach fünf Jahren zu verlassen: „Es fällt mir nicht leicht, denn die HSG hat mir nach vielen Stationen in der Handballwelt ein Zuhause gegeben. Sie hat UNS ein Zuhause gegeben. Deswegen haben Gisa und ich uns schon sehr früh intensiv damit beschäftigt, wie die Reise mit uns und dann natürlich auch mit der HSG weitergeht. In langen Gesprächen kommen wir immer wieder auf den gleichen, gemeinsamen Nenner: Wir möchten zurück nach Schleswig-Holstein und wollen uns dort ein gemeinsames Leben aufbauen. Ich bin der HSG in vielerlei Hinsicht äußerst dankbar. Mein Dank für die lehrreiche, spannende, intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit geht an den HSG-Beirat, meine jetzigen und alten Kollegen in der Geschäftsstelle, die Sponsoren und natürlich an die vielen ehrenamtlichen Helfer und HSG-Fans, die die HSG zu einer großen Familie machen. Danke, dass ich nicht nur Teil davon war, sondern auch meinen Teil dazu beitragen konnte, diese Familie zu gestalten und zu entwickeln. Vielen Dank an das in mich gesetzte Vertrauen.“
Gisa Klaunig ergänzt: „Die Chance zu bekommen, in der 1. Bundesliga spielen zu dürfen, war und ist für mich eine große Ehre. Neben der schon genannten ‚HSG-Familie‘ möchte ich vor allem meinen Mädels und den Trainern und Betreuern Danke sagen, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Für uns geht die Reise nun – neben einem kleinen Abstecher rund um den Globus – irgendwo in meiner Heimat weiter. Bevor wir diesen gemeinsamen, neuen Lebensabschnitt allerdings angehen, möchte ich jetzt die Rückrunde nutzen, um mit meinem Team noch möglichst viele Punkte zu holen, um einen schönen und erfolgreichen Abschluss zu haben.“
Der Beiratsvorsitzende der HSG Blomberg-Lippe Bundesliga GmbH, Jens Genge, bedauert die Entscheidung von der Geschäftsführerin sowie der Kapitänin: „Dieser Abschied fällt mir richtig schwer. Kennengelernt habe ich Steffi beim Pokal Final4 in Leipzig, wo Gisa eines ihrer besten Spiele für die HSG gemacht hat. Ihre Entwicklung vom Trainee zur Geschäftsführerin war der logische Schritt; akademisch hervorragend ausgebildet, empathisch, zielstrebig, sich nie zu schade, auch die profanen Dinge zu erledigen. So konnte sie das Vertrauen des Beirats, der Sponsoren und aller haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter gewinnen. Ihre Ideen haben die HSG in der Entwicklung sowohl als Bundesligastandort als auch der Nachwuchsakademie weit nach vorne gebracht.
Parallel hierzu hat Gisa eine ähnliche Entwicklung auf und neben dem Spielfeld vollzogen. Als Ergänzung zu Xenia Smits für den linken Rückraum verpflichtet, ist sie nun Abwehrchefin geworden und glänzt im Angriff weiterhin mit ihrer Sprung- und Wurfkraft. Aber auch in organisatorischen Fragen und der Verbindung vom Trainerteam zur Mannschaft ist sie nicht wegzudenken. Diese Lücken zu schließen, wird eine große Aufgabe für die kommende Spielzeit.“
HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch äußert sich zum Ende der Zeit der beiden Damen in Blomberg wie folgt: „Wir haben versucht, das Ende der Zeit von Gisa und Steffi in Blomberg noch etwas hinauszuzögern. Leider vergeblich. Wenn man die Geschäftsführerin und Kapitänin ziehen lassen muss, ist das alles andere als leicht zu verdauen. Wir werden uns dieser Herausforderung aber stellen, um sowohl sportlich, als auch organisatorisch und repräsentativ, gute Lösungen für die HSG zu finden. Persönlich finde ich es sehr schade, dass die Zusammenarbeit mit Gisa und Steffi in wenigen Monaten zu Ende geht. Beide sind wichtige Eckpfeiler des Vereins – noch dazu sympathische Zeitgenossinnen. Für mein Empfingen ist ihr Ausscheiden bei der HSG vielleicht einen Moment zu früh geplant, die weitere Lebensplanung ist aber natürlich zu respektieren. Sicher ist: Beide werden ihren Weg auch zukünftig gehen!“




Was gibt es schöneres als am Tag der deutschen Einheit in die neuen Bundesländer zu fahren?
Doch nicht nur die Salzahalle ist eine Reise wert, auch die schöne Altstadt hat ihren Charme, also haben wir noch ein wenig Sightseeing betrieben. Bereits in der Innenstadt haben wir in unseren HSG-Trikots und Fanutensilien Aufsehen erregt und die ersten Fankontakte mit den Thüringern aufgenommen.
Sehr nett und freundlich wurden wir begrüßt, so dass das Eis in dem schicken Eiscafe gleich doppelt so gut schmeckte.In der Halle herrschte bereits reges Treiben, die berühmte „Rote Wand“ hat sich zahlreich auf den Rängen eingefunden, doch auch Blomberg war lautstark vertreten.
Klar, zum THC fahren um zu gewinnen, dazu gehört vermutlich eine ganze Menge Glück und viel Selbstvertrauen. Das Ergebnis aus der Vorbereitung sollte dem THC eine Lehre gewesen sein, Blomberg „nicht als Laufkundschaft“ anzusehen, so wie es Herbert Müller einen Tag später in der Pressekonferenz formulierte.
Nach dem Spiel sammelten wir noch viele Stimmen aus den Thüringer Fanreihen, so muss Handball sein, während des Spiels für seine Farbe, danach einfach Fans die sich über ihr Hobby unterhalten- Danke Fanclub Rote Wand!









Hilfe!
BLOEMENCORSO
Im Juni fand wie jeden Monat der Fanstammtisch statt. Dieses Mal trafen wir uns im Biergarten des Wirtshauses am Niederntor.
Auswärtsfahrt nach Leverkusen, Stimmung im Block – Blackouts auf der Platte!